losing my senses
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...tal und berg...

Dienstag

Heute ist dienstag... die schule hat mir keine neuen erkenntnisse gebracht und das wochenende war eines der lahmsten seit wochen... wir hatten es ja versucht, waren aber an beiden abenden kl?glich gescheitert... nicht das wir nichts unternehmen wollten, nein, wir hatten schon ideen... doch diese scheiterten an der bewegungsscheue unserer kollegen, was uns, oder zumindest mir, die motivation raubte... tjaa so kanns gehen...
aber wo es ins tal geht, kommt auch bald schon wieder der hang zum berg, bzw nur der berg... und der kommt n?chsten samstag nach aarau ins wenk... :P jajaa... be against everything... darauf freu ich mich wirklich... einige berufsschulkollegen werden auch kommen... von meinen kollegos weiss ich net wer kommt, hab ja auch noch niemanden gefragt, doch irgendwie weiss ich auch nicht, ob ich ?berhaupt soll, wahrscheinlich haben sie keinen bock, aarau ist schliesslich ziemlich weit weg...

nee nee, das d?rft ihr jetzt nicht zu ernst nehmen, ihr wisst ja was ich meine...
6.9.05 21:44


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...vorfreude...

Samstag

ja es ist wochenende... und mit deutlicher vorfreude auf zwei ereignisse sitze ich hier... zum ersten freue ich mich auf das nachtessen, da ich, ungewohnterweise, den ganzen tag nichts gegessen habe, ausser nat?rlich fr?hst?ck, und jetzt hunger habe, wie 70 ausgehungerte seem?nner die nach 7 tagen ohne nahrung auf see endlich wieder mit ihrem schiff in den hafen einlaufen...
und zum zweiten freue ich mich aufs konzert... be against everything im w?nk... es d?rfte ziemlich voll werden, habe ich zumindest l?uten h?ren... aber moin mehr dazu...

jaa... und jetzt scheint die sonne wieder, nachdem sie den rest des tages meist hinter den wolken verbracht hat... ich frage mich, wie lange das wetter noch anh?lt und muss mir mit immer wieder eingestehen, dass jeder sch?ne und warme tag, der letzte sch?ne und warme tag in diesem jahr sein k?nnte...

so... und jetzt gibts essen...
10.9.05 17:56


...schallwellen...

Montag

konzerte sind etwas goiles... noch immer den rythmus vom samstag in den ohren... jaa...
wir standen samstag abends mitten in einem ausverkauften wenk mit hammer stimmung und hammer sound... war selten an einem konzert, das so gerockt hat... war wieder einmal eines, an dem man sich so richtig austoben konnte...
danach noch nach hause gefusst... hat spass gemacht... :P

und sonst?

naja... h?tte mir beinahe noch mein nasenbein gebrochen... das kommt davon wenn man ohne gross acht zu geben durch die turnhalle rennt und jemanden ?bersieht, der zu allem ?bel auch noch gr?sser ist als man selbst und sich dann halt die nase anschl?gt... zugegeben, heftig war es nicht... mal abgesehen von etwas nasenbluten und ein paar blutflecken auf dem t-shirt...

jaaaha... sonst gibts eigentlich nichts ausser schockolade und sogar ein bisschen sonne... jede menge buchstaben und zahlen nat?rlich, auch viele w?rter und t?ne, ist ja klar, auch gen?gend unsichtbare, gesundheitssch?digende und t?dliche strahlen, aber wie gesagt, nichts was sonst nicht auch hier w?re...
12.9.05 21:24


...gruselgeschichte...

Mittwoch

was man nicht alles tut, wenn es einem langweilig ist und man noch ein paar stunden abarbeiten muss... man erfindet zum beispiel eine gruselgeschichte am arbeitsort zusammen mit einem mitleidendem...
und was macht man wenn einem zu hause langweilig ist? genau... man schreibt die geschichte auf den blog...

also...

Jack sass an seinem Tisch in der Abteilung. Draussen war es heiss und die L?fter an der Decke w?lzten die heisse Luft um, vermochten jedoch kaum zu k?hlen. Er arbeitete nun schon zwei Stunden seit dem Mittag und er litt unter seiner M?digkeit und der Hitze. Viele Mitarbeitende waren nicht anwesend und er hatte nichts womit er sich ablenken konnte.
Er war m?de, wie gesagt, sehr m?de und er merkte, wie sich seine Augendeckel immer schwerer anf?hlten und wie er immer m?der wurde...

... bis er schliesslich einschlief...

Als er aufwachte war es dunkel, die Ventilatoren an der Decke drehten sich nicht mehr, draussen war Nacht und die Hauptsicherung war, wie jeden Abend nach dem Arbeiten, abgeschaltet worden. Das Seltsame war nur, dass sich scheinbar niemand die M?he gemacht hatte Jack zu wecken.
Missmutig stand er auf und seufzte. Er nahm seine Jacke und seinen Rucksack und durchquerte auf dem Gang die ganze Etage, vorbei an den anderen Abteilungen, bis zum vorderen Ausgang. Er dr?ckte die Klinke hinunter und wollte die T?re ?ffnen, doch sie war verschlossen.
Fluchend begann er zu ?berlegen, was wohl in so einem Fall zu tun sein, als er aus der Richtung, aus der er gekommen war, das Ger?usch einer laufenden Maschine vernahm. Ja! Da lief tats?chlich eine Maschine.
Hoffnung stieg in ihm empor. Vielleicht machte da ja noch einer ?berstunden, der ihm die T?r ?ffnen konnte.
Er drehte sich um und ging wieder den Gang entlang zur?ck, bis zu seiner Abteilung und schritt durch die offene T?r in die mechanische Abteilung. Im n?chsten Moment schrie er auf. Der Anblick der sich ihm bot war so erschreckend und absurd zugleich, dass es ihn vor ekel sch?ttelte und er sich beinahe ?bergeben musste.
Der Drehbank lief, mit einer niedrigen Drehzahl und im Spannfutter war ein Kopf eingespannt. Der Vorschub war eingestellt und die Haut wurde von dem Schruppstahl langsam vom Sch?del abgeschabt. Auf dem Boden lag eine Blutpf?tze und Hautfetzen flogen durch die Luft. Doch es war niemand zu sehen.
Er fuhr zusammen als draussen pl?tzlich die Sicherung eingeschaltet wurde und das Licht, die Ventilatoren und die Mikrowelle pl?tzlich ihren Betrieb aufnahmen. Er drehte sich um und betrat vorsichtig die Abteilung.
Ein verbrannter, beissender Geruch stiess ihm in die Nase und verursachte einen weiteren W?rgereiz. Ein Tropfen Blut spritze auf seine Stirn und liess ihn seinen Blick heben. Geschockt blickte er auf ein Bein, das festgebunden an dem Ventilator, jetzt weite Kreise schwang und Blut in der ganzen Abteilung verbreitete.
Die Mikrowelle gab ein Piepsen von sich, er wandte sich ab und ?ffnete sie ohne zu ?berlegen. Der Gestank schlug ihm jetzt penetrant erntgegen, doch es war nicht der Gestank, der ihn zum Erbrechen brachte, es war die blutige, abgehackte Hand, die in der Mikrowelle bruzelte.
Jack lief zum Wasserhahn um sich den Mund auszuwaschen und einen Schluck Wasser zu trinken, auf den Schock hinab, und stolperte dabei ?ber die Leiche seines Ausbilders, oder besser gesagt, das was von ihm ?brig war. Der Kopf, das linke Bein und die rechte Hand waren mit einem sauberem Schnitt von restlichen K?rper abgetrennt worden, der jetzt mitten in einer grossen, roten Blutlache lag.


Naja... wir haben dann noch etwas weiter herum gesponnen, aber jetzt mag ich das nicht auch noch aufschreiben... auf jeden fall kamen wir zu keinem ende...
und das ganze hatten wir uns nat?rlich als film vorgestellt, aber ich wollte sowas mal probieren zu beschreiben und habe es jetzt hier deshalb einmal ausgeschrieben und bin dabei ziemlich gescheitert...

aba... egal... gude nacht!
14.9.05 22:03


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